Wissenschaft

Zoran Perowanowitsch

02.09.04

Als ich das neuste Wissenschaftsmagazin "PM" sah war ich erfreut überrascht. Darin wird von "Weißen Löchern" im Kosmos berichtet auf die amerikanische Wissenschaftler rechnerisch gestoßen sind.

Seit Jahren habe ich immerwieder an Physiker der Quantenphysik geschrieben und von dem Vorhandensein "Weißer Löcher" berichtet und von der Ebene der "Qualität" die wir berühren wenn wir mit dem Licht zu experementieren beginnen.

Nach meiner Anschauung sind die "Schwarzen Löcher" die Raumgebiete im Kosmos die die Materie "einatmen" und die "Weißen Löcher" die, die die Energie wieder hervorbringen, ausatmen. Nach den amerikanischen Forschern existieren die "Weißen Löcher" jedoch nur für kurze Zeit, während nach meiner Anschauung die Sonnen die "Weißen Löcher" sind. Die "Schwarzen Löcher" sind demnach die innerste Rückseite der Sonnen, die das Licht einatmen und durch Sonnen ausatmen, auf der Ebene der Qualität ineinander verbunden, jensets der Raum-Zeit-Ebene.

Auch werden die Informationen zwischen zwei verschrenkten Photonen nicht schneller als das Licht übermittelt. Hier gebe ich Albert Einstein recht, der die Meinung vertrat, dass eine Information nicht schneller als das Licht übermittelt werden kann. Doch zwei gleiche Seins-Zustände, die die verschrenkte Photonen einnehmen, können auf der Ebene der Qualität nicht zwei unterschiedliche Räume einnehmen und sind somit nicht an Zeit gebunden.

Carl Friedrich von Weizsäcker

"Wir heutigen Physiker sind in unserem Fach Schüler Newtons und nicht Goethes. Aber wir wissen, dass diese Wissenschaft nicht die absolute Wahrheit, sondern ein bestimmtes methodisches Verfahren ist." Und er mahnt an: "Wir sind genötigt, über Gefahr und Grenzen dieses Verfahrens nachzudenken."

Peter Fromherz

ist Leiter der Membran- und Neurophysik am Max-Plank-Institut für Biochemie in Martinsried bei München. Er arbeitet an der berührungslosen Koppelung von Zellen und Halbleitern, durch die eine Verbindung von Nervenzellen (Neuronen) mit elektrischen Geräten möglich werden soll. Er hält sowohl den Versuch, von diesem Nervennetzwerk auf die Funktion des Gehirns zu schließen, als auch die Behauptung, dass Computer in einigen Jahrzehnten die Leistung des menschlichen Gehirns erreichen können, für eine Utopie. So stellt Fromherz fest: „Die direkte Übersetzung von Bits in die Leistungsfähigkeit unserer Neuronen ist hirnverbrannt. Die Signalübertragung im Innern der Nervenzellen ist etwa eine Million mal langsamer als diejenige in Halbleitern.“ Und trotzdem ist unser Gehirn viel leistungsfähiger als ein Rechner. „Irgendein Trick ist dabei, den wir nicht verstehen.“

F.A.Z. vom 31. Mai 2002

Stephen Hawking

„Die Züchtung von Embryonen außerhalb des menschlichen Körpers wird größere und damit höhere Intelligenzleistungen ermöglichen… Ich habe nicht die Absicht, die gentechnische Veränderung des Menschen als eine erstrebenswerte Entwicklung zu preisen, sondern möchte nur feststellen, dass sie stattfinden wird, ob wir es wollen oder nicht“.

Stephen Hawking, Das Universum in der Nussschale, S. 172f.

Johann Wolfgang Goethe

„Das Überhand nehmende Maschinenwesen quält und ängstigt mich, es wälzt sich heran wie ein Gewitter, langsam, langsam; aber es hat seine Richtung genommen, es wird kommen und treffen…Man denkt daran, man spricht davon, und weder Denken noch Reden kann Hilfe bringen.“

Johann Wolfgang Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 3. Buch 13. Kapitel.


Artikel von Zoran Perowanowitsch Religionen Zitate