Wissenschaft

Zoran Perowanowitsch

02.09.04

Seit Jahren habe ich immer wieder an Physiker der Quantenphysik geschrieben und angefragt, ob sie Theorien darüber haben, dass die "Schwarzen Löcher" die Sonnen hervorbringen. Ich beschrieb, dass die Sonnen die "Kehrseite" der "Schwarzen Löcher" sind. Die Sonnen durch eine Umstülpung hervorgehen und so alle Sonnen ein solches "Schwarzes Loch" in sich tragen, wodurch diese untereinander in Verbindung stehen.

Auch werden die Informationen zwischen zwei verschrenkten Photonen nicht schneller als das Licht übermittelt. Hier hat Albert Einstein recht, der die Meinung vertrat, dass eine Information nicht schneller als das Licht übermittelt werden kann. Doch zwei gleiche Seins (Energie) -Zustände, die die verschrenkte Photonen einnehmen, können auf der Ebene der Qualität nicht zwei unterschiedliche Räume einnehmen und sind somit nicht an Zeit gebunden.

08.12.2017

In einem Bericht steht, dass die "Schwarzen Löcher" neue Sonnern hervorbringen.

http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/df-df_id_6937087.html

Ein weiteres Rätsel stellt die Tatsache, dass sich die Expansion des Universums, je weiter vom Ursprung entfernt, zu beschleunigen scheint.

Das ist nur zu verstehen, wenn die Erkenntnis gewonnen wird, dass Zentrum und Umraum identisch sind, was wiederum mit dem Prozess des sich umstülpens zusammenhängt und bei einem jedem Atemzug nachvollzogen werden kann.

Carl Friedrich von Weizsäcker

"Wir heutigen Physiker sind in unserem Fach Schüler Newtons und nicht Goethes. Aber wir wissen, dass diese Wissenschaft nicht die absolute Wahrheit, sondern ein bestimmtes methodisches Verfahren ist." Und er mahnt an: "Wir sind genötigt, über Gefahr und Grenzen dieses Verfahrens nachzudenken."

Peter Fromherz

ist Leiter der Membran- und Neurophysik am Max-Plank-Institut für Biochemie in Martinsried bei München. Er arbeitet an der berührungslosen Koppelung von Zellen und Halbleitern, durch die eine Verbindung von Nervenzellen (Neuronen) mit elektrischen Geräten möglich werden soll. Er hält sowohl den Versuch, von diesem Nervennetzwerk auf die Funktion des Gehirns zu schließen, als auch die Behauptung, dass Computer in einigen Jahrzehnten die Leistung des menschlichen Gehirns erreichen können, für eine Utopie. So stellt Fromherz fest: „Die direkte Übersetzung von Bits in die Leistungsfähigkeit unserer Neuronen ist hirnverbrannt. Die Signalübertragung im Innern der Nervenzellen ist etwa eine Million mal langsamer als diejenige in Halbleitern.“ Und trotzdem ist unser Gehirn viel leistungsfähiger als ein Rechner. „Irgendein Trick ist dabei, den wir nicht verstehen.“

F.A.Z. vom 31. Mai 2002

Stephen Hawking

„Die Züchtung von Embryonen außerhalb des menschlichen Körpers wird größere und damit höhere Intelligenzleistungen ermöglichen… Ich habe nicht die Absicht, die gentechnische Veränderung des Menschen als eine erstrebenswerte Entwicklung zu preisen, sondern möchte nur feststellen, dass sie stattfinden wird, ob wir es wollen oder nicht“.

Stephen Hawking, Das Universum in der Nussschale, S. 172f.

Johann Wolfgang Goethe

„Das Überhand nehmende Maschinenwesen quält und ängstigt mich, es wälzt sich heran wie ein Gewitter, langsam, langsam; aber es hat seine Richtung genommen, es wird kommen und treffen…Man denkt daran, man spricht davon, und weder Denken noch Reden kann Hilfe bringen.“

Johann Wolfgang Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 3. Buch 13. Kapitel.


Artikel von Zoran Perowanowitsch Religionen Zitate